Workshop „Antike Liebeskonzepte“

Die Liebe in all ihren Facetten und Variationen gilt in der Antike als zentraler Aspekt menschlichen Lebens. Sie bindet den Menschen an die Gemeinschaft, an den Kosmos und an die Götter. Sie kann sich auf Gleichgesinnte beziehen wie auch auf Feinde. Sie kann den Weg der Menschen lenken: zum Anderen, zur Weisheit oder zu Gott. Diesen unterschiedlichen Aspekten antiker Liebeskonzepte soll nun in einem Workshop nachgegangen werden.

Dazu lädt die Arbeitsgemeinschaft „Philosophische Anthropologie der Antike“ der Gesellschaft für antike Philosophie (GANPH) am Freitag, 24. Mai, an das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt ein. Der Workshop steht unter dem Titel „Zwischen Begehren und Selbstüberschreitung: Antike Liebeskonzepte in ihrer Bedeutung für den Menschen“. 

Bis zum 1. März 2019 sind alle Interessenten eingeladen Abstracts (max. 400 Wörter) für Beiträge im Umfang von ca. 20 Minuten zu den verschiedenen Dimensionen der Liebe in der Antike zu senden.

Nähere Informationen / Kontakt:
Sarah Al-Taher
E-Mail: sarah.al-taher@uni.erfurt.de

https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/public-docs/Max-Weber-Kolleg/9_ausschreibungen/CfP_GANPH_Liebe_2019.pdf